Tierschutz stärken
Praxisnahes Wissen für Vereine
Engagement verdient Wissen.
Damit aus Erfahrung mehr wird.
Tierschutzarbeit lebt von Erfahrung. Aber Erfahrung ist nicht immer leicht weiterzugeben.
Meine Arbeit mit Katzen hat im Tierschutz angefangen: mit dem Wunsch, Katzen besser einzuschätzen, Vermittlungen fachlicher zu begleiten und Adoptierende bei Problemen nicht allein zu lassen. Heute gebe ich genau diese fachliche Grundlage an Vereine und Pflegestellen weiter.
Viele Entscheidungen müssen im Tierschutz unter Zeitdruck, mit begrenzten Ressourcen und oft unvollständigen Informationen getroffen werden. Umso wichtiger ist Wissen, das im Vereinsalltag wirklich nutzbar wird.
Wie ich euch unterstützen kann
Nicht jeder Verein braucht dasselbe Format. Manchmal ist ein Vortrag sinnvoll, manchmal eine Schulung für Pflegestellen und manchmal braucht es einen gemeinsamen Blick auf einen konkreten Fall. Wichtig ist, dass die Zusammenarbeit zu euren Fragen, euren Strukturen und euren Möglichkeiten passt.
Vorträge & Workshops
Für Themen, die viele im Verein betreffen und gemeinsam verstanden werden sollen. Das können Grundlagen wie Körpersprache, Lerntheorie oder Stressreduktion sein, aber auch konkrete Themen wie scheue Katzen, Unsauberkeit oder Aggression.
Pflegestellen stärken
Pflegestellen übernehmen viel Verantwortung, unabhängig davon, wie viel Erfahrung sie schon mitbringen. Schulungen können helfen, Katzen sicherer einzuschätzen, typische Situationen besser einzuordnen und mit mehr Orientierung zu arbeiten.
Fallbesprechungen
Für einzelne Katzen oder Situationen, bei denen ihr nicht weiterkommt oder eine zweite Einschätzung hilfreich wäre. Wir sortieren gemeinsam, was bisher passiert ist, welche Faktoren eine Rolle spielen und welche nächsten Schritte realistisch sind.
Online oder vor Ort: Vorträge, Schulungen und Fallbesprechungen sind online möglich. Für Vereine in meiner Region biete ich nach Absprache auch Termine vor Ort an.
Auch kleine Vereine sind willkommen.
Viele Katzenschutzvereine arbeiten mit wenigen Pflegestellen und sehr direktem Kontakt zu den einzelnen Katzen. Gerade dann macht es einen Unterschied, wenn Wissen nicht nur bei einzelnen erfahrenen Personen bleibt, sondern gemeinsam besprochen und weitergegeben werden kann. Eine Schulung oder Fallbesprechung braucht kein großes Team, sondern ein Thema, das euch beschäftigt und bei dem ihr fachlich weiterkommen möchtet.
Wissen, das entlastet
„Tierschutzarbeit ist oft hart, anstrengend und emotional. Umso wichtiger finde ich es, dass Menschen im Tierschutz nicht nur geben müssen, sondern auch selbst Unterstützung, Wissen und Entlastung bekommen.“
Vom ersten Kontakt zum passenden Format
Ihr müsst nicht schon genau wissen, ob ihr einen Vortrag, eine Schulung oder eine Fallbesprechung braucht. Oft wird erst im Austausch klar, welches Format zu eurem Thema, euren Strukturen und euren Möglichkeiten passt.
Ihr meldet euch mit eurem Thema
Ihr meldet euch per Mail oder Kontaktformular und beschreibt, worum es geht. Das kann ein konkreter Fall sein, ein Thema für eure Pflegestellen oder eine Frage, die im Verein immer wieder auftaucht.
Oft geht es dabei zum Beispiel um:
Wir schauen, welches Format passt
Gemeinsam klären wir, ob ein Vortrag, eine Schulung, eine Fallbesprechung oder ein anderes Format sinnvoll ist. Manchmal ist schon vorher klar, was gebraucht wird. Manchmal entsteht die passende Form erst im Gespräch.
Auch wenn euer Thema noch nicht ganz klar ist, könnt ihr euch melden. Oft wird im ersten Austausch deutlicher, was wirklich gebraucht wird.
Ihr bekommt ein Angebot
Danach bekommt ihr ein Angebot mit Format, zeitlichem Rahmen und Kosten. Mir ist wichtig, dass Weiterbildung im Katzenschutz nicht an den finanziellen Möglichkeiten eines Vereins scheitert. Deshalb finden wir eine Lösung, die zu eurem Verein passt.
Wenn ihr euch vorstellen könnt, euren Adoptant*innen ein solches Angebot mitzugeben, schreibt mir gern. Im ersten Austausch klären wir, ob und wie das Modell zu eurem Verein passt.
Kooperation für Tierschutzvereine
Damit Adoptant*innen nach der Vermittlung nicht allein bleiben
Mit der Vermittlung ist die Begleitung oft nicht abgeschlossen. Viele Fragen entstehen erst, wenn die Katze im neuen Zuhause angekommen ist: wenn sie sich versteckt, unsauber wird, vorhandene Tiere nicht akzeptiert oder ihre Menschen unsicher werden, was noch normal ist und wo Unterstützung sinnvoll wäre.
Für Tierschutzvereine biete ich deshalb ein Kooperationsmodell an, das Adoptant*innen den Start erleichtert und eure Nachbetreuung ergänzt. Dazu kann ein kostenloser Online-Vortrag für neu vermittelte Adoptant*innen gehören, zum Beispiel zum Thema „Eine Katze aus dem Tierschutz zieht ein“. Der Vortrag findet passend zu eurem Verein statt, damit eure Abläufe, eure Empfehlungen und eure Vermittlungspraxis berücksichtigt werden können.
Wenn danach individuelle Unterstützung gebraucht wird, können Adoptant*innen eine Erstberatung zu einem besonderen Kooperationspreis buchen. Für den Verein selbst ist die Kooperation kostenlos.
So könnt ihr euren Adoptant*innen eine fachliche Anlaufstelle mitgeben, ohne jede Verhaltensfrage allein auffangen zu müssen.
